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- 20.1.2012: Wanderung auf die Hohe Veitsch
- 20.1.2012: Wanderung auf die Hochscheibenalm
- 20.1.2012: Wanderung auf den Eisenerzer Reichenstein
- 10.2.2010: Über den Wasserfallweg zur Hesshütte
- 10.2.2010: Im Wildnisgebiet Dürrenstein
- 10.2.2010: Naturfreundewanderung zur Voisthalerhütte
- 10.2.2010: Unterwegs auf den Edelweißböden
- 10.2.2010: Mit Beni durch den Klausgraben
- 10.2.2010: Frühlingswanderung auf den Ötscher
- 10.2.2010: Rund um Weißenkirchen
Wanderung auf die Hohe Veitsch
20.1.2012 von Andrea.
Am 9. 6. 2010 trafen sich Maria, Karl und ich zu unserer 2. gemeinsamen Wanderung. Diesmal war die Hohe Veitsch unser Ziel. Karl war schon fleißig und hat sich eine tolle Route ausgedacht, die beträchtlich von dem von mir angenommenen Normalweg abwich. Auf der Sohlenalm angekommen, entschieden wir uns, die Veitsch über den Wildkamm zur erklimmen. Ich schnaufte ordentlich hinter den beiden Leichtgewichten her, aber irgendwie schaffte auch ich den fast Diretissimaanstieg auf den Wildkamm. Der Ausblick der sich uns bot, war einfach gewaltig und belohnte uns für den schweren Aufstieg. Nach einer leichten Kletterei vorbei an herrlichen Alpenblumen erreichten wir dann den Anstieg zur Veitsch. Und wieder ging es kräftig bergauf! Hier war der ganze Bergrücken von Clusiusprimeln übersäät und auch einige kleine Schneefelder gab es noch zu sehen. Bald kam das gewaltige Gipfelkreuz in Sicht und nach einem “Berg Heil” genoßen wir den schönen Rundblick auf die Berge rings um uns. Nach einer längeren Gipfelrast nahmen wir dann Steig hinunter zum Graf Meran Haus, wo wir uns ordentlich stärkten, um dann ziemlich steil über den Teufelsteig auf eine Alm abzusteigen und dann auf dem langen aber schönen Weg um die Veitsch herum wieder zum Parkplatz zu marschieren. War eine wunderschöne Tour, der Anstieg auf den Wildkamm, war für mich zwar sehr anstrengend, da ich leider zur Zeit einige Kilos zu viel mit mir herumschleppe, aber dafür war der Kalorienverbrauch sicher ganz ordentlich! Die herrliche Alpenflora hat uns aber reichlich für unsere Mühe belohnt und auch so manche “Tiefblicke” haben für einen leichten Adrenalinausstoß gesorgt! Somit war diese Wanderung sehr abwechslungsreich und hat uns sehr gut gefallen!
Almidylle!
nach einiger Strapaze, den Wildkamm erreicht!
herrlicher Clusius-Enzian
der ganze Hang war mit Clusiusprimel übersäät!
endlich mit Maria und Karl, den Gipfel erreicht!
die Hohe Veitsch in ihrer ganzen Pracht!
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Wanderung auf die Hochscheibenalm
20.1.2012 von Andrea.
Facebook ist zeitweise doch eine tolle Erfindung, habe einen neuen Bergkameraden gefunden, und am machten wir unsere erste kleine Tour zusammen. Gemeinsam mit meiner Freundin Maria und Benjamin haben wir Karl am Bahnhof in Kienberg getroffen und schon ging es los Richtung Gesäuse. Zum gegenseitigen Kennenlernen habe ich eine etwas kleinere Tour ausgewählt und so marschierten wir zügig Richtung Ennstaler Hütte, um dann später nach rechts zur Hochscheibenalm abzuzweigen. Benjamin zog wieder recht tüchtig, aber bergauf, war das ja ganz nett. Nach einem kleinen ungewollten Abstecher in die Botanik, (hätte doch vorher die Karte genauer studieren sollen) bei dem uns Karl beim Öffnen und Schließen der Weidegatter sehr behilflich war, erreichten wir die Hochscheibenalm, wo wir gleich von 2 neugierigen Pferden empfangen wurden. Bei einem gemütlichen Bankerl wurde dann Rast gemacht und die mitgebrachten Äpfel redlich mit den Pferden geteilt. Benjamin zeigte etwas Respekt vor den großen Vierbeinern und zog es vor, ihnen nicht allzu nahe zu kommen. Nach der Stärkung ging es noch ein Stück auf der Mountainbikestrecke weiter, bis sich uns ein herrlicher Blick auf die Planspitze und auf das Hochtor bot! Danach machten wir uns an den Abstieg nach Gsatterboden. Da es relativ warm war, fuhren wir noch zum Weidendom, wo es gleich einen Besucherzugang zur Enns gibt um Benjamin vor der Heimfahrt noch eine Abkühlung zu verschaffen. Auch Maria und ich planschten ein wenig im Wasser herum, danach zogen wir zum Bachwirt, um bei Eis und Kuchen den schönen Tage ausklingen zu lassen. Ich hoffe, daß wir drei, mit Benjamin vier, noch viele tolle Bergtouren zusammen erleben werden!
meine Wanderkollegen, sind stark motiviert!
wir wurden schon sehnsüchtig erwartet! (zumindest unsere Äpfel!)
Benjamin war die Sache nicht ganz geheuer!
die Almhütten der Hochscheibenalm, mit dem Gr. Buchstein im Hintergrund!
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Wanderung auf den Eisenerzer Reichenstein
20.1.2012 von Andrea.
Am 26. 6. 2010 hatte Alfred unser Wanderführer der Naturfreunde Gaming eine Tour auf den Eisenerzer Reichenstein ausgeschrieben, auf die ich mich schon sehr freute, da dieser Berg wieder einmal Neuland für mich war! Leider war das Wetter wie heuer schon so oft, nicht besonders gut. Wir entschlossen uns aber doch auf den Präbichel zu fahren und die Tour in Angriff zu nehmen. Immer wieder mischte sich blauer Himmel mit wilden Wolkenfetzen und gerade über dem Präbichel türmten sich ziemlich miese graue Wolken auf. Am Parkplatz angekommen war es aber trocken, es wehte nur ein kräfiter Wind, und so packten wir unsere Sachen zusammen und los ging es! Zuerst auf einer Forststraße bergauf, da saß gleich ein Murmeltier auf seinem “Feldherrenhügel” und betrachtete uns neugierig, danach ging es auf einem steinigen Steig der vom Nebel etwas rutschig war, hinauf zur “Stiege”. Der Wind und der Nebel pfiffen uns ordentlich um die Ohren, die vorderen Bergkameraden wurden von den Nebelschwaden fast verschluckt und wir waren alle froh, daß wir Hauben und warme Jacken eingepackt hatten. Wir erklommen vorsichtig die glitschigen Eisenleitern der “Stiege” und erreichten dann bald die Reichensteinhütte. Da war es nun gemütlich! Es gab ein feines Essen mit netter Bedienung, nur das Wetter wollte leider nicht besser werden. Nachdem wir alle wieder auf “Normaltemperatur” waren und uns gestärkt hatten, ging es wieder hinaus in den Nebel und in den eisigen Wind. Wir wollten weiter zum Gipfelkreuz, aber nach dem Fred am Gipfelgrat fast vom Wind verweht wurde, verzichteten wir auf den Gipfelsieg und machten uns gleich an den Abstieg. Nach kurzer Zeit zeigte sich der Wettergott aber dann doch gnädig, und gewährte uns einige atemberaubende Tiefblicke! Und nach und nach löste sich der Nebel auf und wir konnten den Erzberg unter uns sehen und die grünen Hänge des Reichensteins lösten sich aus den Nebelfetzen. Auch ein kurzer Blick auf den Gipfel wurde uns gewährt. So waren wir alle wieder mit dem Wetter versöhnt und genossen dann doch noch den Abstieg hinunter zum Präbichel.
Im Jahr darauf wiederholte ich die Tour im Alleingang und siehe da, das Wetter war mir hold, obwohl es stellenweise auch etwas nebelig und windig war, ich erreichte glücklich den Gipfel und konnte den traumhaften Ausblick genießen!
die Wandergruppe in Wind und Nebel!
es wurde uns doch noch ein grandioser Tiefblick gewährt!
der Eisenerzer Reichenstein!
vor dem Aufstieg zum Gipfel!
Blick zurück, zur urgemütlichen Reichensteinhütte!
endlich konnte ich die herrliche Aussicht genießen!
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Über den Wasserfallweg zur Hesshütte
10.2.2010 von Andrea.
Ich hatte für den 4. 10. 09 meine letzte Wanderung ausgeschrieben, aber da sich außer meiner Freundin niemand angemeldet hatte, beschloss ich, die Gelegenheit beim Schopf zu packen und unsere Route etwas zu ändern.
Anstatt beim Kölbwirt zur Hesshütte aufzusteigen, nahmen wir das Ganze gleich über den bekannten Wasserfallweg in Angriff. Ich marschierte, da ich die Tour schon lange nicht mehr gegangen war, frisch fröhlich hinter ein paar jungen Wanderern her, bis die mich fragten, ob ich mich hier auskenne! Wir waren anscheinend einem Pfad der Holzarbeiter gefolgt, denn wir fanden uns in einem riesigen Holzschlag wieder, wo wir kreuz und quer über die Stämme kletterten. Dann erreichten wir aber den richtigen Weg und wir strebten dem zu dieser Zeit leider etwas mikrigen Wasserfall zu.
Bald begann dann der spannendste Teil des Weges, es gab einige seilgesicherte Kletterpassagen zu überwinden, was mir großen Spaß machte. Auch meine Freundin kam gut damit zu Recht und dann stiegen wir noch die steilen Eisenleitern empor, von denen man auch einen wunderbaren Tiefblick hat. Für Menschen mit Höhenangst, definitiv nicht geeignet! Aber wir hatten keine Probleme und marschierten ganz entspannt durch einen Lärchenwald, als auch schon die Hesshütte in Sicht kam. Einige letzte steile Meter und dann hatten wir es geschafft!
Die Kaspressknödel und die Suppe schmeckten köstlich, wir hatten aber in der Hütte Platz genommen, da draußen ein recht kalter Wind pfiff. Ein Gast bearbeitete die Steirische und wir genoßen unser Essen und die zünftige Musik. Doch bald mußten wir wieder aufbrechen und über die Almen zum Köberlwirt hinunter, da ich meiner Freundin auch diesen Weg zeigen wollte.
Vorbei an herrlichem Gebirgspanorama stapten wir 2,5 Std. hinunter nach Johnsbach wo wir im Ödsteinblick noch eine kleine Rast machten und uns dann mit dem Taxi wieder zu unserem Auto befördern ließen. So hatte auch meine letzte große Wanderung in diesem Jahr einen schönen Abschluß gefunden.
Aufstieg zum Wasserfall….
Über die Eisenleitern….
wunderschöne Alm, am Fuße des Hochtors…
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Im Wildnisgebiet Dürrenstein
10.2.2010 von Andrea.
Für den 3. 10. 09 war ich mit 2 Arbeitskolleginnen verabredet, wir trafen uns an der B25 und fuhren dann nach Maierhöfen wo wir von einem Mitarbeiter des Wildnisgebiets Dürrenstein schon empfangen wurden.
Nach und nach trafen noch weitere Interessierte ein und dann konnte es losgehen. Wir fuhren nach Holzhüttenboden, danach noch einige Forststraßenkilometer, bis wir zu einer schönen Hütte kamen, wo wir dann eine kleine Einführung in die Wanderung bekamen. Wir erfuhren viel, wie der Wald früher genutzt wurde, und wie das Wildnisgebiet am Dürrenstein entstand. Danach ging es ab in die Botanik.
Ich muß sagen, wir waren zwar nicht im richtigen Urwald, aber schon sehr nahe dran und man merkte schon, daß dieser Wald anders aussah, wie normale Wirtschaftswälder. Die Bäume standen häufig auf Stelzenwurzeln, es gab die verschiedensten Pilze, welche ich zum Teil noch nie gesehen hatte und auch viele Bäume die durch den Schneedruck, der in diesem Gebiet ja enorm ist, einen eigenartigen Säbelartigen Wuchs aufwiesen.
Den Höhepunkt dieser Tour stellte ein Baum dar, dessen Stamm fast wie eine Schnecke geformt war und sich dann doch noch hoch und stolz aufgerichtet hatte. Einfach unglaublich! Wir bestaunten dieses Wunder der Natur und lauschten aufmerksam den Ausführungen unseres Wanderführers. Wir sahen winzige Fichtenplänzchen, die auf Totholz keimten, Bäume die von Spechten für den Wohnungsbau genutzt wurden und erfuhren auch so Einiges über das Leben eines Ameisenstaates.
Wir waren alle fasziniert von den Zusammenhängen und verschiedenen Lebensformen in einem naturnahen Wald, so daß das sicher nicht mein letzter Besuch im Wildnisgebiet war!
mit Herrn Pekny hatten wir einen sehr kompetenten Führer durch die naturnahen Wälder des Wildnisgebietes
ein Prachtexemplar..
am Bärwiesboden, hier wurden treffenderweise die ersten Fotos einer Bärin mit ihren Jungen aufgenommen
im Märchenwald…
dieser Baum könnte viel erzählen…
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Naturfreundewanderung zur Voisthalerhütte
10.2.2010 von Andrea.
Für den 27. 9. 2009 hatte ich eine Wanderung im Hochschwabgebiet ausgeschrieben und der Wettergott hatte ein Einsehen mit uns und schickte uns herrliches Wanderwetter. Wir waren auch eine recht ansehnliche Truppe und in Fahrgemeinschaft ging es nach Seewiesen. Wir ergatterten noch einen Parkplatz und dann begann der lange Aufstieg.
Am Anfang marschierten wir schön eben dahin, danach begann der Hochwald und der Steig wurde etwas steiler. Bald erreichten wir die neue Florlhütte, da brach die Sonne durch den Nebel und bescherte uns erste Ausblicke auf die Felsen ringsum. Alle waren begeistert! Danach ging es weiter zum Franzosenkreuz, daß aber nicht mehr steht. Wir genossen den ersten Blick auf die Voisthalerhütte und den Abstieg in die untere Dullwitz, wo dann der steile Aufstieg durch die Voisthalergasse begann. Nach vielem Schwitzen und Schnaufen, erreichten wir die Hütte und wir machten eine ausgiebige Rast.
Danach ging es auf dem Ochsensteig weiter in Richtung Fölzsattel. Auf diesem Steig hatten wir einen wunderbaren Tiefblick, zum Glück hatte keiner unserer Wanderer Höhenangst. Wir erreichten den Fölzsattel und zweigten nach rechts zur Fölzalm ab. Nach ca. 30 min sahen wir schon die beiden Hütten und genehmigten uns noch eine längere Pause, bei Kaffee und Kuchen. Danach erklommen wir wieder den Fölzsattel und machten uns über den Reitsteig hinunter auf den Weg zur Florlhütte, wo wir noch einmal kurz einkehrten. Gut gesättigt, bewältigten wir dann den restlichen Abstieg und marschierten das lange Tal hinaus zum Parkplatz mit unseren Autos.
vor dem Abmarsch in Seewiesen
die letzten Meter vor der Voisthalerhütte
weiter geht’s über den Ochsensteig…
Rast auf der Fölzalm
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Unterwegs auf den Edelweißböden
10.2.2010 von Andrea.
Am 5. 7. gab es für mich ein freudiges Ereignis, die ausgeschriebene Wanderung von Alfred stand auf dem Programm, das Wetter war nichts so schlecht und wir waren eine nette Partie erlebnishungriger Wanderer.
Wir fuhren in Fahrgemeinschaft nach Hieflau, wo es ordentlich regnete, was uns ein wenig skeptisch werden ließ, aber als wir über den Präbichel fuhren, klarte es auf und wir hatten wieder Hoffnung auf einen schönen Tag.
Etwas steif von der langen Autofahrt setzten wir uns dann Richtung Leobnerhütte in Bewegung und das Wetter wurde immer angenehmer. Wir ließen den Hochturm links liegen und marschierten die lange Traverse über den Trenchtling auf die Edelweißwiesen zu. Und wirklich, was sich uns da an Gebirgsflora bot, war sagenhaft!
Edelweiß wie gesäät, Alpenastern, Kohlröschen, es war einfach ein Traum! Wir lagen überall auf dem Bauch herum und zückten unsere Kameras. Ein Botaniker, der an uns vorbeikam, machte uns auf eine besondere Art von Kohlröschen aufmerksam, die es anscheinend nur auf den Edelweißböden gibt, wir waren sehr beeindruckt.
Wir rasteten ausgiebig, betrachteten die wunderschönen Berge rings um uns und am Rückweg, sahen wir einige prächtige Gämsen und zwei Steinböcke, was mich ganz besonders freute. Nach einem langen Abstieg erreichten wir etwas müde, aber hochzufrieden über diese einmalig schöne Wanderung, ein nettes Gasthaus wo wir uns noch ein wenig verwöhnen ließen und dann ging es an den leider relativ langen Heimweg.
Mit dieser Tour hat uns Alfred einen traumhaft schönen Tag beschert!
unterwegs zu den Edelweißböden…
Am Ziel unserer Wandeung
noch ein Prachtexemplar…
Am langen Rückweg…
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Mit Beni durch den Klausgraben
10.2.2010 von Andrea.
Am 24.5. 09 war es wieder einmal so weit, es gab eine ausgeschriebene Naturfreundewanderung in den Klausgraben, entlang der Salza, für mich absolutes Neuland, darum freute ich mich schon sehr darauf. Da ich heute nicht der Wanderführer war, nahm ich auch meine kleinen Freund Benjamin mit.
Beim Treffpunkt in Gaming sah ich, daß Beni eine Gefährting bekam, Reijka eine schöne Weimaraner Hündin schaute aus dem Auto von Familie Mali. Beni legte sich gleich ordentlich ins Zeug und die ganze Wandergruppe marschierte zur Salza, wo wir bald einen schönen schmalen Steig erreichten, der sich der Salza entlangschlängelt. Dort ließ ich dann Beni von der Leine, was er sichtlich genoß. Er sauste über den Steig, planschte im Wasser, meisterte die schmalen Stellen des Klausgrabens, wo etwas Trittsicherheit gefragt ist mit Bravour, aber plötzlich stand er vor mir und blickte mich fragend an.
Wir waren bei einer kleinen Leiter angekommen, die mein Hund beim besten Willen nicht runterklettern konnte, so packte ich den zappelnden kleinen Kerl, nahm ihn unter den Arm und so gelangten wir auch die paar Stufen heil hinunter. Herr Mali, hatte es da mit seiner Reijka nicht so leicht, den die ist ja um einiges größer als Beni, aber die beiden schafften es und weiter ging die schöne Tour. Wir sahen einige Paddler auf dem glasklarem Wasser, da bekomme ich auch immer Lust, das Kajakfahren einmal auszuprobieren.
Bald erreichten wir wieder die Straße und auf einem anderen Weg ging es wieder zu den Autos zurück. Danach hatte Alfred noch einen Geheimtip auf Lager, wir fuhren zu einem schönen Gasthaus, wo ich die größte und beste Kardinalschnitte meines Lebens verspeiste.
entlang der Salza führt der Klausgraben…
diese Leiter mit einem zappelnden Hund unter dem Arm, war gar nicht so einfach zu bewältigen!
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Frühlingswanderung auf den Ötscher
10.2.2010 von Andrea.
Am 20. 5. 2009 wollte ich endlich wieder eine schöne Wanderung machen und auch meine neue Spiegelreflexkamera ausführen. So setzte ich Benjamin ins Auto und machte mich Richtung Lackenhof auf den Weg.
Im Weitental angekommen, sprang mein kleiner Freund gleich aufgeregt aus dem Auto und stürmte gleich los. Ich schnaufte halt ein bißchen langsamer hinter ihm her. Ich war erschrocken über das Ausmaß einer Lawine, die im Winter quer über die Schipiste niedergegangen ist und so stiegen wir langsam dem Schutzhaus entgegen. Hier waren noch einige Schneereste zu finden, was Benjamin sehr gelegen kam, um sich ein wenig abzukühlen.
Nach dem Schutzhaus begann eine wunderbare Alpenflora. Ich zückte meine Sony 350 und lag einige Zeit am Bauch um Enzian und “Petergstamm” ordentlich auf’s Bild zu bekommen. Auch die Clusius Primeln mit ihrem herrlichen Pink mischten sich in das dominierende Blau und Gelb der anderen Blumen. Das Wetter war herrlich und Beni sauste quietschvergnügt über die kleinen Felsen.
Am Gipfel angekommen mußte ich aber den kleinen Racker an die Leine nehmen, denn beim Gipfelkreuz gab es noch ein mächtiges Schneefeld und da hatte ich Angst, daß mir mein Hund abrutscht. So saßen wir einträchtig mit Jause und Leckerchen und betrachteten die schöne Bergwelt rings um uns. Ein netter Wanderer macht dann noch ein Foto von uns beiden, und dann stapften wir wieder hinunter zum Ötscherschutzhaus, wo ich mir noch einen Radler gönnte.
Der restliche Weg ins Tal war dann auch kein Problem, und mit einigen schönen Fotos auf der Speicherkarte kehrten wir nach Hause zurück.
Benjamin am Weg zum Ötschergipfel…
das Blau und Gelb von Enzian und “Petergstamm”…
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Rund um Weißenkirchen
10.2.2010 von Andrea.
Mitte April hatte ich einige Tage Urlaub, und die nützte ich, um wiede neue Wanderrouten zu entdecken. Heute sollte es was Besonderes sein und ich fuhr mit meinem Hund in die Wachau.
In Weißenkirchen angekommen machte ich mich auf die Suche nach dem markierten Wanderweg, denn ich mir ausgesucht hatte, und schon stapften wir über die Bahngleise und danach auf einer schönen Straße vorbei an schmucken Gasthäusern dem Ortsende von Weißenkirche zu. Wir marschierten durch die Weinberge und hatten einen wunderschönen Blick auf den Ort und auf die Donau. Außerdem war das Wetter schon sehr angenehm mild. Nach kurzem Studium meiner Wanderkarte, erreichten wir einen Hochwald, wo uns ein Reh über den Weg lief und trafen nach kurzer Zeit auf einen schönen Höhenweg, wo wir dann wieder Richtung Weißenkirchen wanderten.
Vorbei am Cholerakreuz ging es wieder hinein in den schönen Ort, wo blühende Sträucher und Kirschbäume unseren Weg säumten. Leider hatten die Marillenbäume schon verblüht, was mich ein wenig enttäuschte, aber man kann halt nicht Alles haben.
Bald erreichten wir wieder den Bahnhof von Weißenkirchen und vorbei an schön angelegten Gärten ging es wieder zur Hauptstraße, wo unser oranger Flitzer schon auf uns wartete. Beni durfte sich noch kurz an der Donau ein wenig abkühlen, danach machten wir uns zufrieden auf den Heimweg!
ein strahlend schöner Frühlingstag in Weißenkirchen!
durch die Weingärten….
Kirschenblüten….
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