Archive für 10.2.2010

Über den Wasserfallweg zur Hesshütte

Ich hatte für den 4. 10. 09 meine letzte Wanderung ausgeschrieben, aber da sich außer meiner Freundin niemand angemeldet hatte, beschloss ich, die Gelegenheit beim Schopf zu packen und unsere Route etwas zu ändern.

Anstatt beim Kölbwirt zur Hesshütte aufzusteigen, nahmen wir das Ganze gleich über den bekannten Wasserfallweg in Angriff. Ich marschierte, da ich die Tour schon lange nicht mehr gegangen war, frisch fröhlich hinter ein paar jungen Wanderern her, bis die mich fragten, ob ich mich hier auskenne! Wir waren anscheinend einem Pfad der Holzarbeiter gefolgt, denn wir fanden uns in einem riesigen Holzschlag wieder, wo wir kreuz und quer über die Stämme kletterten. Dann erreichten wir aber den richtigen Weg und wir strebten dem zu dieser Zeit leider etwas mikrigen Wasserfall zu.

Bald begann dann der spannendste Teil des Weges, es gab einige seilgesicherte Kletterpassagen zu überwinden, was mir großen Spaß machte. Auch meine Freundin kam gut damit zu Recht und dann stiegen wir noch die steilen Eisenleitern empor, von denen man auch einen wunderbaren Tiefblick hat. Für Menschen mit Höhenangst, definitiv nicht geeignet! Aber wir hatten keine Probleme und marschierten ganz entspannt durch einen Lärchenwald, als auch schon die Hesshütte in Sicht kam. Einige letzte steile Meter und dann hatten wir es geschafft!

Die Kaspressknödel und die Suppe schmeckten köstlich, wir hatten aber in der Hütte Platz genommen, da draußen ein recht kalter Wind pfiff. Ein Gast bearbeitete die Steirische und wir genoßen unser Essen und die zünftige Musik. Doch bald mußten wir wieder aufbrechen und über die Almen zum Köberlwirt hinunter, da ich meiner Freundin auch diesen Weg zeigen wollte.

Vorbei an herrlichem Gebirgspanorama stapten wir 2,5 Std. hinunter nach Johnsbach wo wir im Ödsteinblick noch eine kleine Rast machten und uns dann mit dem Taxi wieder zu unserem Auto befördern ließen. So hatte auch meine letzte große Wanderung in diesem Jahr einen schönen Abschluß gefunden.

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Aufstieg zum Wasserfall….

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Über die Eisenleitern….

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wunderschöne Alm, am Fuße des Hochtors…

Im Wildnisgebiet Dürrenstein

Für den 3. 10. 09 war ich mit 2 Arbeitskolleginnen verabredet, wir trafen uns an der B25 und fuhren dann nach Maierhöfen wo wir von einem Mitarbeiter des Wildnisgebiets Dürrenstein schon empfangen wurden.

Nach und nach trafen noch weitere Interessierte ein und dann konnte es losgehen. Wir fuhren nach Holzhüttenboden, danach noch einige Forststraßenkilometer, bis wir zu einer schönen Hütte kamen, wo wir dann eine kleine Einführung in die Wanderung bekamen. Wir erfuhren viel, wie der Wald früher genutzt wurde, und wie das Wildnisgebiet am Dürrenstein entstand. Danach ging es ab in die Botanik.

Ich muß sagen, wir waren zwar nicht im richtigen Urwald, aber schon sehr nahe dran und man merkte schon, daß dieser Wald anders aussah, wie normale Wirtschaftswälder. Die Bäume standen häufig auf Stelzenwurzeln, es gab die verschiedensten Pilze, welche ich zum Teil noch nie gesehen hatte und auch viele Bäume die durch den Schneedruck, der in diesem Gebiet ja enorm ist, einen eigenartigen Säbelartigen Wuchs aufwiesen.

Den Höhepunkt dieser Tour stellte ein Baum dar, dessen Stamm fast wie eine Schnecke geformt war und sich dann doch noch hoch und stolz aufgerichtet hatte. Einfach unglaublich! Wir bestaunten dieses Wunder der Natur und lauschten aufmerksam den Ausführungen unseres Wanderführers. Wir sahen winzige Fichtenplänzchen, die auf Totholz keimten, Bäume die von Spechten für den Wohnungsbau genutzt wurden und erfuhren auch so Einiges über das Leben eines Ameisenstaates.

Wir waren alle fasziniert von den Zusammenhängen und verschiedenen Lebensformen in einem naturnahen Wald, so daß das sicher nicht mein letzter Besuch im Wildnisgebiet war!

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mit Herrn Pekny hatten wir einen sehr kompetenten Führer durch die naturnahen Wälder des Wildnisgebietes

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ein Prachtexemplar..

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am Bärwiesboden, hier wurden treffenderweise die ersten Fotos einer Bärin mit ihren Jungen aufgenommen

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im Märchenwald…

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dieser Baum könnte viel erzählen…

Naturfreundewanderung zur Voisthalerhütte

Für den 27. 9. 2009 hatte ich eine Wanderung im Hochschwabgebiet ausgeschrieben und der Wettergott hatte ein Einsehen mit uns und schickte uns herrliches Wanderwetter. Wir waren auch eine recht ansehnliche Truppe und in Fahrgemeinschaft ging es nach Seewiesen. Wir ergatterten noch einen Parkplatz und dann begann der lange Aufstieg.

Am Anfang marschierten wir schön eben dahin, danach begann der Hochwald und der Steig wurde etwas steiler. Bald erreichten wir die neue Florlhütte, da brach die Sonne durch den Nebel und bescherte uns erste Ausblicke auf die Felsen ringsum. Alle waren begeistert! Danach ging es weiter zum Franzosenkreuz, daß aber nicht mehr steht. Wir genossen den ersten Blick auf die Voisthalerhütte und den Abstieg in die untere Dullwitz, wo dann der steile Aufstieg durch die Voisthalergasse begann. Nach vielem Schwitzen und Schnaufen, erreichten wir die Hütte und wir machten eine ausgiebige Rast.

Danach ging es auf dem Ochsensteig weiter in Richtung Fölzsattel. Auf diesem Steig hatten wir einen wunderbaren Tiefblick, zum Glück hatte keiner unserer Wanderer Höhenangst. Wir erreichten den Fölzsattel und zweigten nach rechts zur Fölzalm ab. Nach ca. 30 min sahen wir schon die beiden Hütten und genehmigten uns noch eine längere Pause, bei Kaffee und Kuchen. Danach erklommen wir wieder den Fölzsattel und machten uns über den Reitsteig hinunter auf den Weg zur Florlhütte, wo wir noch einmal kurz einkehrten. Gut gesättigt, bewältigten wir dann den restlichen Abstieg und marschierten das lange Tal hinaus zum Parkplatz mit unseren Autos.

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vor dem Abmarsch in Seewiesen

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die letzten Meter vor der Voisthalerhütte

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weiter geht’s über den Ochsensteig…

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Rast auf der Fölzalm

Unterwegs auf den Edelweißböden

Am 5. 7. gab es für mich ein freudiges Ereignis, die ausgeschriebene Wanderung von Alfred stand auf dem Programm, das Wetter war nichts so schlecht und wir waren eine nette Partie erlebnishungriger Wanderer.

Wir fuhren in Fahrgemeinschaft nach Hieflau, wo es ordentlich regnete, was uns ein wenig skeptisch werden ließ, aber als wir über den Präbichel fuhren, klarte es auf und wir hatten wieder Hoffnung auf einen schönen Tag.

Etwas steif von der langen Autofahrt setzten wir uns dann Richtung Leobnerhütte in Bewegung und das Wetter wurde immer angenehmer. Wir ließen den Hochturm links liegen und marschierten die lange Traverse über den Trenchtling auf die Edelweißwiesen zu. Und wirklich, was sich uns da an Gebirgsflora bot, war sagenhaft!

Edelweiß wie gesäät, Alpenastern, Kohlröschen, es war einfach ein Traum! Wir lagen überall auf dem Bauch herum und zückten unsere Kameras. Ein Botaniker, der an uns vorbeikam, machte uns auf eine besondere Art von Kohlröschen aufmerksam, die es anscheinend nur auf den Edelweißböden gibt, wir waren sehr beeindruckt.

Wir rasteten ausgiebig, betrachteten die wunderschönen Berge rings um uns und am Rückweg, sahen wir einige prächtige Gämsen und zwei Steinböcke, was mich ganz besonders freute. Nach einem langen Abstieg erreichten wir etwas müde, aber hochzufrieden über diese einmalig schöne Wanderung, ein nettes Gasthaus wo wir uns noch ein wenig verwöhnen ließen und dann ging es an den leider relativ langen Heimweg.

Mit dieser Tour hat uns Alfred einen traumhaft schönen Tag beschert!

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unterwegs zu den Edelweißböden…

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Am Ziel unserer Wandeung

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noch ein Prachtexemplar…

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Am langen Rückweg…

Mit Beni durch den Klausgraben

Am 24.5. 09 war es wieder einmal so weit, es gab eine ausgeschriebene Naturfreundewanderung in den Klausgraben, entlang der Salza, für mich absolutes Neuland, darum freute ich mich schon sehr darauf. Da ich heute nicht der Wanderführer war, nahm ich auch meine kleinen Freund Benjamin mit.

Beim Treffpunkt in Gaming sah ich, daß Beni eine Gefährting bekam, Reijka eine schöne Weimaraner Hündin schaute aus dem Auto von Familie Mali. Beni legte sich gleich ordentlich ins Zeug und die ganze Wandergruppe marschierte zur Salza, wo wir bald einen schönen schmalen Steig erreichten, der sich der Salza entlangschlängelt. Dort ließ ich dann Beni von der Leine, was er sichtlich genoß. Er sauste über den Steig, planschte im Wasser, meisterte die schmalen Stellen des Klausgrabens, wo etwas Trittsicherheit gefragt ist mit Bravour, aber plötzlich stand er vor mir und blickte mich fragend an.

Wir waren bei einer kleinen Leiter angekommen, die mein Hund beim besten Willen nicht runterklettern konnte, so packte ich den zappelnden kleinen Kerl, nahm ihn unter den Arm und so gelangten wir auch die paar Stufen heil hinunter. Herr Mali, hatte es da mit seiner Reijka nicht so leicht, den die ist ja um einiges größer als Beni, aber die beiden schafften es und weiter ging die schöne Tour. Wir sahen einige Paddler auf dem glasklarem Wasser, da bekomme ich auch immer Lust, das Kajakfahren einmal auszuprobieren.

Bald erreichten wir wieder die Straße und auf einem anderen Weg ging es wieder zu den Autos zurück. Danach hatte Alfred noch einen Geheimtip auf Lager, wir fuhren zu einem schönen Gasthaus, wo ich die größte und beste Kardinalschnitte meines Lebens verspeiste.

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entlang der Salza führt der Klausgraben…

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diese Leiter mit einem zappelnden Hund unter dem Arm, war gar nicht so einfach zu bewältigen!

Frühlingswanderung auf den Ötscher

Am 20. 5. 2009 wollte ich endlich wieder eine schöne Wanderung machen und auch meine neue Spiegelreflexkamera ausführen. So setzte ich Benjamin ins Auto und machte mich Richtung Lackenhof auf den Weg.

Im Weitental angekommen, sprang mein kleiner Freund gleich aufgeregt aus dem Auto und stürmte gleich los. Ich schnaufte halt ein bißchen langsamer hinter ihm her. Ich war erschrocken über das Ausmaß einer Lawine, die im Winter quer über die Schipiste niedergegangen ist und so stiegen wir langsam dem Schutzhaus entgegen. Hier waren noch einige Schneereste zu finden, was Benjamin sehr gelegen kam, um sich ein wenig abzukühlen.

Nach dem Schutzhaus begann eine wunderbare Alpenflora. Ich zückte meine Sony 350 und lag einige Zeit am Bauch um Enzian und “Petergstamm” ordentlich auf’s Bild zu bekommen. Auch die Clusius Primeln mit ihrem herrlichen Pink mischten sich in das dominierende Blau und Gelb der anderen Blumen. Das Wetter war herrlich und Beni sauste quietschvergnügt über die kleinen Felsen.

Am Gipfel angekommen mußte ich aber den kleinen Racker an die Leine nehmen, denn beim Gipfelkreuz gab es noch ein mächtiges Schneefeld und da hatte ich Angst, daß mir mein Hund abrutscht. So saßen wir einträchtig mit Jause und Leckerchen und betrachteten die schöne Bergwelt rings um uns. Ein netter Wanderer macht dann noch ein Foto von uns beiden, und dann stapften wir wieder hinunter zum Ötscherschutzhaus, wo ich mir noch einen Radler gönnte.

Der restliche Weg ins Tal war dann auch kein Problem, und mit einigen schönen Fotos auf der Speicherkarte kehrten wir nach Hause zurück.

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Benjamin am Weg zum Ötschergipfel…

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das Blau und Gelb von Enzian und “Petergstamm”…

Rund um Weißenkirchen

Mitte April hatte ich einige Tage Urlaub, und die nützte ich, um wiede neue Wanderrouten zu entdecken. Heute sollte es was Besonderes sein und ich fuhr mit meinem Hund in die Wachau.

In Weißenkirchen angekommen machte ich mich auf die Suche nach dem markierten Wanderweg, denn ich mir ausgesucht hatte, und schon stapften wir über die Bahngleise und danach auf einer schönen Straße vorbei an schmucken Gasthäusern dem Ortsende von Weißenkirche zu. Wir marschierten durch die Weinberge und hatten einen wunderschönen Blick auf den Ort und auf die Donau. Außerdem war das Wetter schon sehr angenehm mild. Nach kurzem Studium meiner Wanderkarte, erreichten wir einen Hochwald, wo uns ein Reh über den Weg lief und trafen nach kurzer Zeit auf einen schönen Höhenweg, wo wir dann wieder Richtung Weißenkirchen wanderten.

Vorbei am Cholerakreuz ging es wieder hinein in den schönen Ort, wo blühende Sträucher und Kirschbäume unseren Weg säumten. Leider hatten die Marillenbäume schon verblüht, was mich ein wenig enttäuschte, aber man kann halt nicht Alles haben.

Bald erreichten wir wieder den Bahnhof von Weißenkirchen und vorbei an schön angelegten Gärten ging es wieder zur Hauptstraße, wo unser oranger Flitzer schon auf uns wartete. Beni durfte sich noch kurz an der Donau ein wenig abkühlen, danach machten wir uns zufrieden auf den Heimweg!

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ein strahlend schöner Frühlingstag in Weißenkirchen!

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durch die Weingärten….

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Kirschenblüten….

Schitour auf die Brachalm

Am 1. 4. 2009 rief mich einer meiner Fotogruppenkollegen an, ob ich nicht auf eine Schitour mitkommen möchte. Ich erkundigte mich genau, wo es hingeht, weil meine schifahrerischen Fähigkeiten sind etwas beschränkt, aber dann entschloss ich mich doch mitzufahren.

In Taschelbach angekommen, begann der Kampf mit den Sportgeräten, rein in die sperrigen Schischuhe, rauf auf die Schi, bis dann noch die Stöcke passen, das dauert alles seine Zeit, da beginne ich meist schon zu schwitzen.

Aber irgendwann war es doch geschafft und zu viert begannen wir den Aufstieg zur Brachalm. Beim bergaufwandern mit den Schiern habe ich ja kaum Probleme und wir kamen recht zügig voran. Bald erreichten wir die Brachalm, mit der verschneiten Hütte und dem Traumblick auf den Ötscher und auf die Gemeindealm. Wir verschnauften uns kurz, lösten die Steigfelle von den Schiern, und dann begann die gemächliche Abfahrt.

Doch als wir dann ein Stück durch den Wald mußten, hatte ich so meine Probleme. Ich landete einige Male im Tiefschnee und das Hochkommen mit den steifen Schischuhen und den Brettln an den Füßen, war kein Vergnügen. Fast im Tal angekommen war dann der Schnee von einer Eisschicht überzogen, die mich dann nochmals in den Tiefschnee beförderte. Irgendwie wären mir jetzt meine Schneeschuhe lieber gewesen, aber was solls, unter ziemlichen Gefluche, rappelte ich mich wieder auf und dann schafften wir noch den letzten Teil bis zum Auto.

Ich mußte mich zwar über meine Mißgeschicke ziemlich ärgern, aber es hat mir trotzdem viel Spaß gemacht, und ich hoffe, daß das nicht meine letzte Schitour war!

beim “Hechbaun”

beim “Hechbaun”

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mein Tourenkameraden

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Blick auf den Ötscher!

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Das Terzerhaus taucht gerade aus dem Nebel auf!

Winterzauber auf der Kapleralm

Am 3. 1. 2009 merkte ich, heute wird ein traumhaft schöner Tag!

Es war kalt, alles war frisch angeschneit, es zogen noch Nebel durchs Tal, aber es zeigte sich auch schon ein blitzblauer Himmel.

Angezogen, Fotoapparat gesucht, Hund ins Auto gesetzt und schon ging’s los, hinauf auf die Kapleralm. Die Bäume dort oben waren vom Raureif überzogen, darauf lag noch frischer Schnee, es bot sich uns ein wunderbares Bild. Beni und ich stapften los, hinauf zum Runzelberg, von vielen Fotostops unterbrochen, danach ging es hinunter zum Gasthaus Hochschlag, wo wir uns kurz stärkten. Am Rückweg zur Kapleralm trafen wir etliche Familien  mit Kindern, die ihre Rodeln dabei hatten und auch das herrliche Winterwetter genossen. Eine Schitourengeherin zog ihre Spur durch den frischen Schnee, und Benjamin konnte einfach nicht genug bekommen , vom Toben in dem kalten Element.

Bei strahlenden Sonnenschein erreichten wir wieder den Runzelberg und dann staubten wir durch den Schnee hinunter zum Almhaus. Dort angekommen stiegen wir wieder ins Auto und ich ließ im Gedanken diesen herrlichen Wintertag Revue passieren.

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wunderbarer Rauhreif an den Bäumen..

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Blick auf den Ötscher…

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Winteridylle…

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Beni genießt die Weite…

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